1965 wurde schließlich der Begriff HYPERTEXT von Ted Nelson als nicht- sequentielles Schreiben und Lesen allgemein definiert. Aus einer Analyse des SCHREIBPROZESSES gewinnt Nelson in seinem subkulturell inspirierten Buch "COMPUTER LIB - DREAM MACHINES" (Nelson, T.H., Computer Lib - Dream Machines , Michigan 1974, S. DM-43) (Im Selbstverlag im großformatigen Stil eines Fanzines herausgebracht, wurde es über 40.000 mal verkauft und bildete so den finanziellen Grundstock zu dem emphatischen Computer-Netzwerk- Projekt XANADU, zu dem es inzwischen für alle gängigen Betriebssysteme Anpassungsroutinen gibt.) die Strukturen für ein universelles DENKSPIELZEUG-PROGRAMM ("es muß leicht zu bedienen sein und SPASS machen!" (Nelson, Computer Lib -Dream Machines, S. DM-43)), das DENKPROZESSE durch die VISUALISIERUNG komplexer Strukturen prozessural unterstützen soll. Dabei soll es die Gleichzeitigkeit verschiedener Ebenen eines produktiven Schreibprozesses aufnehmen und dazu analoge Verarbeitungsmöglichkeiten auf dem Computer zur Verfügung stellen:

Militärischer Hypertext Hypertext Lesen Schreiben Visualisierung Poetische Operationen Kollektive Textualität

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