"Das Universum, das andere die Bibliothek nennen, setzt sich aus einer
undefinierten, womöglich unendlichen Zahl ineinander verschachtelter
Bildschirme zusammen, auf denen die verschiedenen Medienströme
zusammenlaufen: Ein Mausklick startet die Metamorphose eines Fernseh-Schirms in
einen Standard-Computer-Screen, eine Weltkugel dreht sich, unendlich lange
Ladezeiten für ein kleines Icon, das ein sich permanent
aufblätterndes Buch darstellt."[3]
Ich klicke auf das Buch ... die Weltkugel dreht sich wieder - jetzt
ist es noch deutlicher zu erkennen, es sind Netze, die sich um die Welt legen -
ein Text erscheint:
[3] "Die Imaginäre Bibliothek" (von Heiko
Idensen und Matthias Krohn) enthält - ausgehend von einer Installation auf
der Ars Electronica 1990 - verschiedenste Umsetzungen literarischer Experimente
(Kombinatoriken, Visuelle Poesie, Fluxusaktionen ...) in ein vernetztes
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PooL-Processing: Die imaginäre Bibliothek