Ich als Leser finde es etwas immer etwas schwierig, mich durch die
Gedankenverbindungen anderer Leute zu bewegen. Man kommt sich da schnell
manipuliert vor.
Es geht ja gerade um diese labyrinthische Struktur. Wir waren mit der
"Bibliothek" auch auf Informatikerkongressen und haben denen das als "Werkzeug
des Verirrens" erklärt und behauptet, daß genau dieser Aspekt des
"Lost in Hyperspace" unser Ziel wäre. Die haben dann Evaluationen von der
"Bibliothek" gemacht und uns damit kritisiert.