Wenn im Alltags-Bewußtsein »Kunst« immer noch als ein
Spielraum vorgestellt wird, in dem der Einzelne sich durch eine selbstbezogene
Produktion bestätigt und dadurch gegen die Forderungen der
Informationswelt freistellt, käme gerade dem Verhältnis, der
Konfiguration zwischen Kunst und Medien eine besondere Bedeutung zu.